Neue Kundenprojekte

Seit ein paar Wochen dürfen wir unsere Kundenliste mit zwei neuen Projekten erweitern:

Die Berner Firma Ticketpark GmbH beraten wir in der Vermarktung ihrer Ticketing-Lösung für Theater- und Konzertveranstalter. Der entscheidende Vorteil von Ticketpark ist, dass der Ticketverkauf komplett webbasiert ist und nahtlos in die Website des Veranstalter integriert wird.  Auch auf den Ebenen Abrechnung, Inkasso und Vorverkaufsstellen sorgt die Lösung für einfache Abläufe bei Veranstalter und Publikum.

Das Zuger Unternehmen Swiss-Development GmbH entwickelt seit 2007 sehr erfolgreich App’s für Apple iPhone, iPod Touch und iPad sowie für Mac OS. Dort verstärken wir das Team in Marketing und Sales und sind für Account Management, die Akquisition und die Marketing-Kommunikation zuständig. Swiss-Development hat schon über 20 Applikationen auf den Markt gebracht und realisiert sowohl eigene App’s wie auch im Auftrag von Kunden. Grosser Beliebtheit erfreuen sich iSwissTool mit 14 nützlichen digitalen Werkzeugen, eine Übersetzungssoftware (Translator) oder ein Parktleitsystem, das über freie Parkplätze in Parkhäusern informiert (ParkingMe).

Weitere Informationen unter >Referenzen

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Geringe Akzeptanz für Facebook als Kommunikationskanal für Produkte?

Heute habe ich gelernt, dass in einem Becher Caffè Latte von Emmi beeindruckende und offenbar abgezählte 117 Kaffeebohnen drin sind – beziehungsweise natürlich deren Essenz. Mit etwas Verwunderung musste ich auch hören, dass Emmi seinerseits aus einer Fokusgruppe, die mit dem Online-Tool “GfK SocioLog.dx” der GfK befragt wurde, gelernt hat, dass die Akzeptanz ihrer Präsenz auf Facebook als Kommunikationskanal (noch?) gering ist.

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Noch ein E-Mail Account

Mit smallworld68@facebook.com habe ich nun eins, zwei, drei,… hmmm vier, fünf,… ach – endlos viele E-Mail Accounts. Gerade Facebook verspricht mir ja nun aber, dass mit diesem neuen Account meine (digitale) Kommunikation sich vereinfachen soll. E-Mail, Chat und SMS aus einer Hand beziehungsweise eben in einem Account. Die Idee ist bestechend, wenn die Konfiguration von SMS auch in der Schweiz funktionieren würde und wenn alle meine Geschäftskontakte, mit denen ich “chatte”, auch Facebook-Freunde wären.

Offenbar ist (noch) nicht meine ganze Welt in Facebook. Selbsttest läuft…

Digital Native die neue Hoffnung?

Der Völkerrechtler Daniel Thürer (65), der 27 Jahre Staats-, Völker- und Europarecht an der Universität Zürich gelehrt hat, äussert sich zur Ausschaffungsinitiative. Aufgefallen ist mir aber seine Erwartung an die Generation der “Digital Native“:

“Ich verspreche mir sehr viel von dieser Generation (den Digital Native), die eine offene, globalere Mentalität entwickelt. Teile der älteren Generation sahen im Staat eine Festung, die von allen Seiten bedroht war. Das Leitbild der neuen, digitalen Gesellschaft ist eher das eines Netzwerks. Daraus könnte das Bedürfnis nach fairen internationalen Regeln und wirksameren globalen Institutionen wachsen.”

Quelle: Tages-Anzeiger vom 20. November 2010

Ich erwarte und hoffe mit…

 

Revolutioniert Facebook unser Kommunikationsverhalten?

Diese Woche begann mit einem Paukenschlag, der gar keiner war. Facebook will die zwischenmenschliche Kommunikation revolutionieren und die digitalen Kommunikationskanäle in einem Strang zusammenfassen. Der Vorteil für Facebook liegt auf der Hand: mehr Informationen über die Nutzer sollen zu zielgenaueren Werbemöglichkeiten auf Facebook führen. Datenschützer und andere Experten halten diesen Effort für einen ungeheurlichen Eingriff in die Privatspähre. Obwohl schon andere an dieser Herausforderung gescheitert sind, hat Facebook auf Grund seiner Reichweite und dem Verständnis des sozialen Netzwerks gute Chancen, zumindest die digitale Kommunikation zu kanalisieren. Die zentrale Frage ist aber – wollen wir Nutzer das überhaupt?

The Beatles wieder in der Hitparade (Quelle: Ausschnitt aus iTunes)Etwas untergegangen ist dabei, dass seit dieser Woche bei iTunes das komplette Werk der “Fab Four” (nein, Take That sind zu fünft)  digitalisiert verfügbar ist. Vielleicht gibt nun AC/DC auch nach.

Dann haben noch zwei ältere Herren für Aufsehen gesorgt. Der eine übernahm die Macht oder ein Mandat – je nach regionalem Blickwinkel. Der andere will Verhütungsmittel in “begründeten Einzelfällen” erlauben. Man darf gespannt sein, wie lange sie sich in begründeten Einzelfällen noch an der Macht bzw. dem Mandat halten können.

Ein wirklich freudiges Ereigniss war die Geburt der kleinen Tochter von Evelyne und Igor. Alles Gute!

Die Gratis-Kultur im Internet ist keine

Der Begriff Kultur kommt bekanntlich aus dem Lateinischen: von cultura, „Bearbeitung“, „Pflege“, „Ackerbau“, von colere, „wohnen“, „pflegen“, „den Acker bestellen“ (Quelle: Wikipedia). “Ackerbau” oder “den Acker bestellen” stellt eine Investition in die Zukunft dar, in der die Ernte aus dem bestellten Acker das Einkommen sichern soll.

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Transfer-Poker im IT-Business

Diese Woche wurde bekannt, dass ein – offenbar sehr wichtiger – Engineer bei Google mit einem Aktienpaket im Wert von 3,5 Millionen US Dollar davon abgehalten wurde, zu Facebook zu wechseln.

Nun gut… zuerst möchte man in der Haut des so begehrten Engineers stecken. Wenn man aber nicht in dessen Haut steckt, fragt man sich bald – wohin führt das alles noch?

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