Diese Woche begann mit einem Paukenschlag, der gar keiner war. Facebook will die zwischenmenschliche Kommunikation revolutionieren und die digitalen Kommunikationskanäle in einem Strang zusammenfassen. Der Vorteil für Facebook liegt auf der Hand: mehr Informationen über die Nutzer sollen zu zielgenaueren Werbemöglichkeiten auf Facebook führen. Datenschützer und andere Experten halten diesen Effort für einen ungeheurlichen Eingriff in die Privatspähre. Obwohl schon andere an dieser Herausforderung gescheitert sind, hat Facebook auf Grund seiner Reichweite und dem Verständnis des sozialen Netzwerks gute Chancen, zumindest die digitale Kommunikation zu kanalisieren. Die zentrale Frage ist aber – wollen wir Nutzer das überhaupt?


Etwas untergegangen ist dabei, dass seit dieser Woche bei iTunes das komplette Werk der “Fab Four” (nein, Take That sind zu fünft) digitalisiert verfügbar ist. Vielleicht gibt nun AC/DC auch nach.
Dann haben noch zwei ältere Herren für Aufsehen gesorgt. Der eine übernahm die Macht oder ein Mandat – je nach regionalem Blickwinkel. Der andere will Verhütungsmittel in “begründeten Einzelfällen” erlauben. Man darf gespannt sein, wie lange sie sich in begründeten Einzelfällen noch an der Macht bzw. dem Mandat halten können.
Ein wirklich freudiges Ereigniss war die Geburt der kleinen Tochter von Evelyne und Igor. Alles Gute!


